Nur lesender Zugriff auf Google Workspace

Admin-Zugriff braucht präzise Antworten.

Nur lesender Zugriff. Keine Agenten. Keine Schreibzugriffe. Ihr Google-Workspace-Tenant bleibt unangetastet.

Nur lesendes Betriebsmodell

Google Workspace

Autorisierte Metadaten

TenantOne

Normalisieren und bewerten

Ihre Organisation

Prüfen und entscheiden

Keine Agenten. Keine Änderung an der Tenant-Konfiguration. Keine automatische Umsetzung von Maßnahmen.

nur lesend
Assessment-Verhalten
TenantOne liest Belege und setzt keine Maßnahme um.
AES-256-GCM
Verschlüsselung der Refresh-Tokens
OAuth-Zugangsdaten erhalten zusätzlichen Schutz im Ruhezustand.
EU
Hosting der Anwendungsdaten
Anwendung und Datenbank bleiben in der EU.
TLS
Daten unterwegs
Browser- und API-Verkehr ist unterwegs verschlüsselt.
Datenfluss

Ein begrenzter Weg von der Autorisierung zum Beleg.

Der Assessment-Ablauf trennt die Datenerfassung von der Bewertung. Die Entscheidung über empfohlene Maßnahmen bleibt bei Ihrer Organisation.

01

Autorisieren

Eine Google-Workspace-Administration gibt die Assessment-Berechtigungen frei. TenantOne nutzt sie nur zum Lesen der Assessment-Daten.

02

Erfassen

Konfiguration, Verzeichnis, Nutzung und Audit-Metadaten werden zu einem Tenant-Snapshot normalisiert.

03

Bewerten

Eine versionierte Prüfbibliothek erzeugt belegte Feststellungen, Risikobewertungen und Kennzahlen.

04

Zeigen

Authentifizierte Mitglieder der besitzenden Organisation sehen Dashboard und Bericht für die Leitung.

Zugriffsgrenzen

Was das Assessment liest — und was draußen bleibt.

Die Abdeckung hängt von den Berechtigungen und optionalen Modulen ab, die eine Administration bewusst freigibt.

Liest

Autorisierte Assessment-Metadaten

  • Verzeichnisattribute wie Nutzer, Gruppen, Rollen, Lebenszyklusstatus und Bestätigung in zwei Schritten.
  • Metadaten zu Domain, Gruppeneinstellungen, OAuth-Freigaben, Audit-Ereignissen und aggregiertem Speicher.
  • Öffentliche DNS-Einträge zur Bewertung der E-Mail-Domainkontrollen.
  • Optionale Metadaten zu Drive-Dateien und Geteilten Ablagen, wenn Domain-Wide Delegation eingerichtet ist.
  • Optionales Inventar und Risikometadaten verwalteter Chrome-Erweiterungen, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind.
Liest und ändert nicht

Inhalte und Änderungen am Tenant

  • Keine E-Mail-Texte, Nachrichteninhalte, Dokumentinhalte oder Dateiinhalte.
  • Keine Nutzerpasswörter und keine Möglichkeit, sich als Beschäftigte anzumelden.
  • Keine automatischen Änderungen an Nutzern, Gruppen, Dateien, Richtlinien oder Administrationseinstellungen.
  • Kein Verkauf von Kundendaten, keine Werbung und kein Training allgemeiner KI- oder Machine-Learning-Modelle.
  • Kein Anspruch auf Sicht in Browser oder Systeme außerhalb der freigegebenen Google- und Chrome-Quellen.
Die meisten Google-Berechtigungen heißen ausdrücklich readonly. Für bestimmte Lesevorgänge verlangt Google breitere Scope-Namen — darunter das Auflisten von OAuth-Freigaben Dritter und das Lesen von Groups-Einstellungen. TenantOne nutzt diese Berechtigungen nur zum Lesen und ruft keine schreibenden Operationen auf.
Sicherheitskontrollen

Praktische Kontrollen rund um sensible Assessment-Daten.

Diese Kontrollen schützen den Zugang zum Dienst. Sie ersetzen nicht die Pflicht des Kunden, autorisierte Nutzer und Google-Administrationsberechtigungen zu steuern.

Schutz der OAuth-Tokens

Google-Refresh-Tokens sind im Ruhezustand mit AES-256-GCM verschlüsselt. Zugriff lässt sich bei Google oder durch Trennen des Tenants widerrufen.

Hosting der Anwendung in der EU

Anwendung und Datenbank von TenantOne liegen auf zugangskontrollierter Infrastruktur in der EU. Google-API-Verkehr läuft weiter zu den Diensten von Google und zurück.

Verschlüsselter Transport

Verkehr von und zu TenantOne ist unterwegs mit TLS verschlüsselt. Der Produktionszugang bleibt auf autorisiertes Personal begrenzt.

Isolation je Organisation

Tenant-Datensätze hängen an einer Organisation. Mitgliedschaft und Organisationsfilter auf dem Server begrenzen den Zugriff auf Dashboards, Berichte und Tenant-Operationen.

Zusätzliche Einrichtung

Optionale Drive- und Chrome-Abdeckung braucht Einrichtung durch die Administration.

Domain-Wide Delegation

Die Erfassung von Drive, Geteilten Ablagen und verwalteten Chrome-Erweiterungen nutzt ein vom Kunden autorisiertes Service-Konto. Eine Google-Administration muss Client-ID und die nötigen Metadaten-Berechtigungen bewusst freigeben. Das ist getrennt von der normalen OAuth-Verbindung.

drive.metadata.readonly
chrome.management.reports.readonly

Voraussetzungen für die Chrome-Sicht

Die Organisation braucht Chrome Enterprise Core und Reporting für verwaltete Profile oder eine Browser-Registrierung. Die Abdeckung beschränkt sich auf verwaltete Chrome-Daten, die Google gemeldet werden. Firefox, Safari, Brave und Opera sind nicht sichtbar. Microsoft Edge braucht in der Regel ein eigenes Verwaltungsökosystem. Fehlende Daten erscheinen als Abdeckungslücke, nicht als bestanden.

Rechtliches und Datenschutz

Richtlinien sollten sich leicht prüfen lassen.

Lesen Sie die aktuellen öffentlichen Dokumente oder sprechen Sie uns zu Datenschutzfragen und zur Auftragsverarbeitung an.

Fragen zum Datenschutz oder zur Auftragsverarbeitung: privacy@tenantone.io

Mit Belegen beginnen

Den Ablauf prüfen, bevor Sie einen Tenant anbinden.

Die synthetische Demo zeigt das Assessment ohne Google-Zugangsdaten. Wenn Sie soweit sind, prüfen Sie den angefragten Zugriff mit Ihrer Administration.